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Vergleich differentialpsychologischer diagnostischer Ansätze: Typenmodelle vs. DCI

Fahren Sie noch mit der Pferdekutsche ins Büro? Oder ersetzen Sie wieder Ihren Computer durch die alte Schreibmaschine? Beim technologischen Fortschritt gibt es keinen Zweifel: Der Einsatz moderner Technologien hat nicht nur die Arbeit erleichtert, sondern auch die Arbeitsergebnisse verbessert. Und was für den Einsatz von modernen Verfahren und Technologien sich als erfolgreich erwiesen hat, sollte auch gelten, wenn wir bei Menschen die Ausprägung von überfachlichen Kompetenzen, Softskills und Persönlichkeitsmerkmalen feststellen möchten. Auch hier würden wir bei diesem wichtigen Thema rational erwarten, dass moderne, wissenschaftlich abgesicherte und inhaltlich zukunftsorientierte und erfolgskritische diagnostische Methoden und Verfahren zum Einsatz kommen.

Typenpsychologische DISG-Modelle erfreuen sich jedoch großer vorwissenschaftlicher Beliebtheit, weil sie die Komplexität einer alltagsbezogenen sozialen Fragestellung der Erkennung von Persönlichkeit auf ein phänomenologisch bestimmtes Niveau reduzieren.



Der DCI​ hingegen,​ gibt eine objektive, zuverlässige und validierte Einschätzung der individuellen Ausprägung in sechs Persönlichkeitsdimensionen, die (kontextuell) für eine organisationale Transformation erfolgskritisch sind.


Dr. Markus Bredendiek vergleicht in einer Analyse den Digital Competence Indicator mit Typenmodellen (i.S.v. DISG), die Sie sich nachfolgend herunterladen können.


👉 https://www.onestoptransformation.com/downloads