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Digitales Mindset an der Frankfurt School of Finance & Management

Bis zum Jahr 2025 werden sich 40 % der Kernkompetenzen bestehender Jobs verändern (WEF, Future of Jobs Report). Dieser Wandel der benötigten Kompetenzen basiert auf der rasanten digitalen Transformation und der immer weiter zunehmenden Veränderungsgeschwindigkeit.


Unternehmen sind gefordert, Gaps bewusst zu machen

Damit Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sein können, muss der Skill Shift erfolgreich gemeistert werden. Damit ist die Befähigung von Mitarbeiter*innen für diese neuen benötigten Kernkompetenzen gemeint. Das Up- und Reskilling rückt damit in den Fokus der Aufmerksamkeit und wird ein klares unternehmerisches Ziel.

Die Unternehmen befinden sich schon seit Jahren in einer großen Transformation. Beispielsweise drängen im Bankensektor immer mehr Fintechs auf den Markt. Sie entwickeln neue Geschäftsmodelle und überschatten bestehende Banken und Finanzinstitute. Aber auch in anderen Branchen greift die Transformation um sich. Und es ist nicht die Frage, ob Unternehmen digitale Veränderungen bevorzugen, es ist vielmehr der Wettbewerb ums Überleben. Ob in der Verwaltung, in der Automobilbranche oder im Gesundheitswesen; überall sind digitale Entwicklungen zugange und es gilt, Mitarbeiter*innen zu qualifizieren, will man sie nicht verlieren.



Kunde im Fokus

Eins wird deutlich: Die bestmögliche Nutzung aktueller Technologien ist ausschlaggebend, um ein herausragendes Kundenerlebnis zu kreieren. Das Ziel ist zuerst die Besetzung der Kundenschnittstelle in unterschiedlichen Nischen, um dann horizontal Services auszubauen und auf die Kund*innen passgenau zuzuschneiden. Diese große Transformation und der Veränderungsdruck rücken auch die Weiterentwicklung von Mitarbeiter*innen in den Mittelpunkt. Doch wie können die Kernkompetenzen der Zukunft entwickelt werden?


Digitales Mindset als Fundament der Zukunftsentwicklu