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Digitale Kompetenzen analysieren - Mit dem Digital Literacy Modul der Mindset Navigator Plattform

Analysieren Sie Ihre Digitalen Kompetenzen in 6 erfolgskritischen Bereichen.

Was sind digitale Kompetenzen?

Digitale Kompetenzen sind eine wichtige Fähigkeit für alle Mitarbeiter*innen im heutigen digitalen Zeitalter. Dazu gehört, zu lernen, wie man Technologien sicher und effektiv nutzen kann, und dadurch eine Reihe von digitalen Fähigkeiten entwickelt. Zudem geht es darum zu wissen, wie man sicher mit persönlichen Daten umgeht, die Grundlagen gängiger Software versteht und in der Lage ist, mit künstlicher Intelligenz (KI) zu interagieren.

Was misst das Digital Literacy Modul der Mindset Navigator Plattform?

Das Digital Literacy Modul der Mindset Navigator Plattform analysiert und misst die erfolgskritischen digitalen Kompetenzen im Umgang mit digitaler Transformation.

  • Datenkompetenz

  • IT-Sicherheit

  • Digitale Tools

  • Digitale Gesundheit

  • Digitale Kommunikation und Kollaboration

  • Digitale Inhaltserstellung

Mit dem Digital Literacy Modul der Mindset Navigator Plattform können Sie Ihre Stärken und Potentiale wissenschaftlich valide in allen sechs Bereichen der Digitalen Kompetenzen ermitteln und damit einen Aktionsplan ableiten, um sich zu entwickeln.

In nur 10 Minuten bekommen Sie somit einen Einblick in Ihre Digitalen Kompetenzen. 

Zudem erhält Ihre Organisation ein Gesamtbild in die vorhandenen Digitalen Kompetenzen und kann somit eine zielgerichtete Entwicklung starten.

6 Bereiche, die digitale Kompetenzen beschreiben

Datenkompetenz

Daten aus digitalen Technologien sind in der heutigen Gesellschaft allgegenwärtig und unverzichtbar. Um im Berufsleben oder im Alltag erfolgreich zu sein, ist es wichtig, die entsprechende Datenkompetenz zu besitzen.   

Denn Daten müssen nicht nur gesammelt, sondern auch analysiert und interpretiert werden können. Der korrekte Umgang mit Technologien und Medien und deren Daten stellt dabei eine große Herausforderung dar, da Datenschutz und Datensicherheit gewahrt werden müssen.   

Es geht also nicht nur darum, Daten zu sammeln und zu verarbeiten, sondern auch verantwortungsvoll damit umzugehen. Nur so können Daten sinnvoll genutzt werden, um beispielsweise Entscheidungen zu treffen oder Trends zu erkennen. Wer also über eine ausgeprägte Datenkompetenz verfügt, hat im Berufsleben in vielen Bereichen einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen.  

IT-Sicherheit

IT-Sicherheit ist heutzutage ein zentrales Thema in der Unternehmenswelt. Alle Mitarbeiter*innen tragen eine große Verantwortung, um sicherzustellen, dass die IT-Systeme sicher sind und nicht durch unerlaubte Zugriffe gefährdet werden.   

Dazu gehört beispielsweise das Verwenden von starken Passwörtern, das Aktualisieren von Sicherheitssoftware und die Vermeidung von Phishing-Angriffen. Es ist wichtig, dass jede*r Mitarbeiter*in sich der Bedeutung von IT-Sicherheit bewusst ist und entsprechende Maßnahmen ergreift.   

Denn nur, wenn alle an einem Strang ziehen, kann ein Unternehmen erfolgreich gegen Cyberkriminalität und andere Bedrohungen vorgehen. Als Mitarbeiter*in sollte man immer daran denken, dass IT-Sicherheit nicht nur eine Frage der Technologie, sondern vor allem des Verhaltens ist.  

Digitale Tools

In der heutigen digitalen Welt ist es für Unternehmen unerlässlich, sich ständig an neue Technologien und Tools anzupassen.   

Mitarbeiter*innen müssen in der Lage sein, diese neuen digitalen Werkzeuge zu beherrschen, um effizienter arbeiten zu können und den Arbeitsprozess zu optimieren. Darüber hinaus ermöglichen diese Tools den Mitarbeiter*innen, produktiver und kreativer zu arbeiten.   

Ob es sich um die Verwendung von Online-Plattformen zur Zusammenarbeit oder die Verwaltung von Projekten durch Cloud-Computing handelt, digitale Tools helfen Mitarbeiter*innen dabei, ihre Arbeit besser und schneller zu erledigen.   

Indem man sich mit diesen Tools vertraut macht, können Mitarbeiter*innen ihre Arbeit optimieren und ihre Fähigkeiten erweitern. Dementsprechend kann man sich als Mitarbeiter*in zu einem wertvollen Mitglied des Teams entwickeln, indem man sich kontinuierlich auf dem neuesten Stand hält und das Erlernte in die tägliche Arbeit integriert. 

Digitale Gesundheit

In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt ist es wichtig, den verantwortungsvollen Umgang mit IT-Ressourcen zu beherrschen und gleichzeitig auf unsere die eigene Gesundheit zu achten.   

Von der Ergonomie am Arbeitsplatz bis hin zur effektiven Verwaltung unserer der digitalen Kommunikation müssen sich Mitarbeiter*innen bewusst sein, wie sie sich und ihre Arbeit organisieren, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.   

Aber die Work-Life-Balance spielt auch ebenfalls eine wichtige Rolle. Eine konstante Flut von E-Mails und Nachrichten kann den Arbeitsrhythmus stören und zu Stress führen. Indem Mitarbeiter*innen ihre Arbeitsprozesse optimieren können sie produktiv sein, ohne ihre Gesundheit zu gefährden.  

Digitale Kommunikation und Kollaboration

Digitale Kommunikation und Kollaboration sind aus unserem heutigen Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Dieses dynamische Duo ermöglicht uns, mit Kolleg*innen und Kund*innen auf der ganzen Welt in Echtzeit zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten.   

Ob durch Videokonferenzen, Instant Messaging oder Online-Zusammenarbeitstools, die digitale Kommunikation und Kollaboration machen es Mitarbeiter*innen möglich, effizienter denn je zu arbeiten.   

Durch diese digitalen Medien können wir Ideen austauschen, an Projekten zusammenarbeiten und uns virtuell vernetzen, um unsere Arbeitsabläufe zu optimieren. Doch ist es nicht nur ein Wunderwerk der Technik, sondern auch ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg. So ist es kein Wunder, dass digitale Kommunikation und Kollaboration zu den unverzichtbaren Säulen der digitalen Transformation in modernen Unternehmen zählen.  

Digitale Inhaltserstellung

In der Ära des digitalen Wandels ist die Fähigkeit, Inhalte für verschiedene digitale Plattformen (z.B. Soziale Netzwerke) zu erstellen, eine unverzichtbare Fähigkeit für Mitarbeiter*innen in Unternehmen geworden.   

Die digitale Inhaltserstellung erfordert nicht nur kreative Fähigkeiten, sondern auch technische Kenntnisse, um ansprechende visuelle und geschriebene Inhalte zu schaffen.   

Es ist für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, dass ihre Mitarbeiter*innen über diese Kompetenz verfügen, um die Präsenz ihrer Marke und das Online-Engagement ihrer Kund*innen zu steigern. Mitarbeiter*innen, die diese Kompetenz besitzen, sind für das Unternehmen von unschätzbarem Wert, da sie sicherstellen können, dass die digitale Präsenz des Unternehmens den Erwartungen entspricht und mit den neuesten Trends und Technologien Schritt hält.  

Wie kann das Digital Literacy Modul der Mindset Navigator Plattform Ihnen helfen?

Das Digital Literacy Modul der Mindset Navigator Plattform hilft Ihnen dabei, die Digitalen Kompetenzen von Mitarbeiter*innen und Kandidat*innen zu analysieren und zu verstehen. Auf Basis dieser Analyse können Entwicklungspläne gebaut werden und eine individualisierte Entwicklung des Digitalen Kompetenzen  wird möglich.

Die Analyse der Digitalen Kompetenzen hat 3 Einsatzgebiete: 

Diagnostik im Recruiting

Das Digital Literacy Modul der Mindset Navigator Plattform macht ein Matching für Digitale Kompetenzen im Recruiting möglich. Damit erhöhen Recruiter*innen den passgenauen Fit von Kandidat*innen und Fehleinstellungen werden vermieden. Dadurch werden die Recruiting- und Onboarding-Kosten enorm gesenkt.

Diagnostik für Personalentwicklung

Das Digital Literacy Modul der Mindset Navigator Plattform ist der perfekte Start für eine individualisierte Personalentwicklung von Digitalen Kompetenzen. Denn auf Basis der Analyse können Lerninhalte und Entwicklungsangebote für jede*n Mitarbeiter*in individualisiert werden. Dies führt zu einem höheren Lernerfolg und dadurch zu einer Steigerung der Digitalen Kompetenzen im Unternehmen. Die Mindset Navigator Plattform bietet mit der integrierten Lernplattform MIA die Möglichkeit, dass jede*r Nutzer*in direkt in einen individualisierten modernen Lernpfad für Digitale Kompetenzen startet.

Mehr dazu: Lernen mit MIA

Diagnostik für Organisations-entwicklung in der digitalen Transformation 

Das Digital Literacy Modul der Mindset Navigator Plattform bietet den optimalen Startpunkt für eine gezielte Organisationsentwicklung in der digitalen Transformation. Die individuellen Analysen der Digitalen Kompetenzen von Mitarbeiter*innen können anonymisiert aggregiert werden und mithilfe des Management Dashboards nach unterschiedlichen Unternehmensbereichen, Abteilungen, Ländern oder auch Zeiträumen ausgewertet werden. Dadurch können datenbasiert die richtigen Entscheidungen in der Organisationsentwicklung getroffen werden. 

Wie funktioniert das Digital Literacy Modul der Mindset Navigator Plattform?

In nur 10 Minuten werden Digitale Kompetenzen wissenschaftlich valide analysiert und Nutzer*innen erhalten ein detailliertes Feedback in einem interaktiven Dashboard.

  • §1 Psychological-diagnostic Procedure:_11100000-0000-0000-0000-00000000 0111_Conception, Application and_11100000-0000 -0000-0000-000000000111_Development
    Wir wenden ausschließlich diagnostische Verfahren an, die konzeptuell und theoretisch den wissenschaftlichen Standards der modernen Psychologie entsprechen. Wie schließen daher unwissenschaftliche Modelle, wie zweifelhafte und überkommende personenbezogene Typenmodelle (bspw. DISG/DISC-Modelle), ausdrücklich aus. Unsere diagnostischen Entwicklungen beruhen ausschließlich auf moderne und wissenschaftlich anerkannte psychologische Ansätze. Die methodische Ausrichtung unserer Entwicklungen folgt modernen sozialwissenschaftlichen Ansätzen, wie beispielsweise der klassischen Testtheorie oder probabilistischen Ansätzen (IRT-, Latent-Trait- oder Latent-Class-Modelle).
  • §2 Measurement and data
    Für personenbezogene diagnostische Erkenntnisse (bspw. Ausprägungen von Persönlichkeitsmerkmalen oder Bewertungen, Einstufungen von Personen, etc.) verwenden und benutzen wir ausschließlich Daten, die uns die Testpersonen mit ihrer Einwilligung zu diesem Zweck gegeben haben. Die Datenerhebung unserer diagnostischen Verfahren folgt sozialwissenschaftlicher Standards der Messmethodik, um eine reliable, aussagekräftige und belastbare Datengrundlage zu realisieren. Die Datenerhebung unserer diagnostischer Verfahren erfolgt in voller Transparenz und nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Testperson zur ausdrücklichen Ermittlung der persönlichen Ergebniswerte. Wir distanzieren uns deutlich und explizit von Methoden der Messung und der Datenerhebung, die nicht diesem Grundsatz entsprechen. Insbesondere schließen wir daher Methoden der Datenerhebung und Datengewinnung aus, die sich auf einer (vermeintlich verdeckten) Erhebung von Verhaltensbeobachtungen gründen, wie verbale, non-verbale, para-verbale Interviewdaten (real oder mit Chatbots erhoben wie z.B. bei virtuellen Job-Interviews), jeglicher Art bildbezogener Datenquellen oder jeglicher Art anderer Beobachtungen.
  • §3 Diversity
    Wir wertschätzen menschliche Vielfalt. Wir wollen eine Diskriminierung und Kategorisierung personenbezogener Unterschiede aufgrund einer vereinfachten stereotypen sozialen und kulturellen Gruppenzugehörigkeit überwinden. Wir differenzieren personenbezogene Unterschiede nicht aufgrund einer zugeschriebenen Gruppenzugehörigkeit, sondern wissenschaftlich aufgrund einer Ausprägungsstärke auf Persönlichkeitsmerkmalen/-dimensionen. Mit unseren diagnostischen Verfahren wollen wir daher aufzeigen, welche Spannbreite und Diversität menschlicher Verhaltensorientierung bezogen auf bestimmte Fragestellungen, wie z.B. der digitalen Zukunftsorientierung besteht (siehe den DCI).
  • § 4 Scientific Goods quality criteria
    Wir entwickeln und setzen diagnostische Verfahren nur dann ein, wenn Informationen über die wissenschaftlichen Gütekriterien des Verfahrens allgemein zugänglich und nachvollziehbar sind. Zu den wissenschaftlichen Gütekriterien eines diagnostischen Verfahrens bewerten wir im Einklang der psychologischen wissenschaftlichen Community (vgl.TBS-Testkuratoriums, PSYNDEX.DE: TBS-TK-Testrezensionen) folgend: Nachweisbare Objektivität des Verfahrens Zugängliche und erklärende Nachweise zur Reliabilität des Verfahrens Zugängliche und erklärende Nachweise zur Validität des Verfahrens Darüber hinaus überprüfen wir, gerade auch für qualitative Ansätze, folgende Gütekriterien: Transparenz: ausführliche Dokumentation aller Datenverarbeitungsschritte Intersubjektivität: eine auch für Außenstehende plausible Nachvollziehbarkeit der Untersuchungsergebnisse Reichweite: die Generalisierbarkeit des Ergebnisses über das eigentliche Untersuchungsobjekt hinaus. Wir schließen systematisch diagnostische Verfahren aus, die keinen Nachweis über Objektivität, Reliabilität und Validität des Verfahrens auf einem wissenschaftlich akzeptablen Niveau dokumentieren können. Darüber hinaus unterstützen wir nur solche - v.a. qualitative Verfahren deren Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Generalisierbarkeit belastbar dokumentiert sind.
  • §5 Result feedback and professional support
    Wir legen großen Wert darauf, dass die Ergebnisse unserer diagnostischen Testverfahren explizit und fachlich korrekt rückgemeldet werden. Bei entsprechendem Interesse bieten wir eine fachliche Rückmeldung in Form eines Coachingsgesprächs an. Falls Fragen zum Zustandekommen eines persönlichen Ergebnisses oder zur Interpretation eines Testergebnisses bestehen, können wir vollkommene Transparenz zur Ergebnisberechnung bzw. angewandter Algorithmen jederzeit darstellen.
  • §6 Data protection and data security
    Wir erheben personenbezogene Daten (z.B. Fragebogen) ausschließlich zum Zweck einer personenbezogenen Diagnostik. Wir geben grundsätzlich keine personenbezogenen Daten an Dritte weiter. Wir benutzen intern anonymisierte Daten ausschließlich zu statistischen Auswertungen. Alle Analysen dieser anonymisierten Daten werden ausschließlich auf einer Gruppenebene statistisch ausgewertet und dienen der Forschung und Weiterentwicklung unserer Verfahren. Falls Fragen über die Datensicherheit persönlicher Angaben besteht, bieten wir transparent in unseren Datenschutzerklärungen jederzeit direkte Kontaktmöglichkeiten an. Uns ist Datenschutz nicht nur wichtig, sondern wir nehmen diesen auch sehr ernst. Denn jeder hat ein Recht darauf, dass mit den eigenen Daten sorgfältig umgegangen wird. Deshalb haben wir einen erfahrenen TÜV-zertifizierten externen Datenschutzbeauftragten zur Unterstützung des Datenschutzes bei ONESTOPTRANSFORMATION.

Für wen ist die Analyse der Digitalen Kompetenzen geeignet?

Branchenunabhängig

 

Die Analyse der Digitalen Kompetenzen ist branchenunabhängig und für verschiedene Unternehmensgrößen nutzbar und praxiserprobt - vom Mittelstand bis zum Großkonzern.

Rollenunabhängig

Die Analyse der Digitalen Kompetenzen kann unabhängig von Rollen genutzt werden, d.h. es gibt keine Beschränkungen im Einsatzbereich und es können Digitale Kompetenzen von Mitarbeiter*innen und Führungskräften analysiert werden.

Anpassung

Die Analyse der Digitalen Kompetenzen kann exakt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden. Dieses Customizing kann von inhaltlichen Veränderungen bis hin zum Look and Feel reichen.

Wissenschaftliche Validität

Sichergestellte Validität nach wissenschaftlichen Kriterien und Entwicklung nach Qualitätsstandards vor dem Hintergrund der DIN 33430.

Die Digitalkompetenz Diagnostik ist wissenschaftlich validiert und weist für alle Dimensionen die notwendigen quantitativen Gütekriterien des aktuellen wissenschaftlichen Standards auf (Objektivität, Reliabilität, Validität, Normalverteilungseigenschaften etc.) 
 
Zudem wurde eine Studie hierzu verfasst. 
Wenn Sie mehr über die wissenschaftliche Validität erfahren wollen, können Sie unsere Validierungsstudie über folgenden Link herunterladen.

Neugierig? Dann analysieren Sie jetzt Ihre Digitalen Kompetenzen!

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

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